2. September 2026

Wie viele Unternehmer*innen gibt auch Vivien Schoessler (@vivienschoessler) Inhalten ihre ganz eigene Note – und das gilt auch für ihren Umgang mit digitalen Produkten. Mit Sitz in Deutschland nahm sich Vivien vor, ihr digitales Unternehmen nachhaltig auszubauen – ohne den typischen Druck, ständig zu posten oder dem nächsten Algorithmuswechsel hinterherzulaufen. Während sie beobachtete, wie Gleichgesinnte auf mehreren Plattformen viralen Momenten und kurzlebigen Trends hinterherjagten, war ihr klar, dass es einen einfacheren Weg geben musste.
Auf Pinterest fand Vivien die Chance, nach der sie gesucht hatte: einen Ort, an dem ihre Ideen Bestand haben. Also setzte sie ganz auf Pinterest – mit dem Ziel langfristiger Sichtbarkeit, stetigen Unternehmenswachstums und einer Zielgruppe, die bereit ist zu handeln –, und machte Pinterest zum Herzstück ihrer Strategie.1

Vivien wollte ein florierendes Unternehmen aufbauen und Umsätze steigern – ohne im Dauer-Posting auszubrennen oder ihre Strategie ständig radikal ändern zu müssen. Sie wusste, dass Pinterest anders funktioniert – und dass Pinterest-Trends fast doppelt so lange anhalten wie Trends anderswo im Internet.2 Sie hoffte, dass sie, wenn sie Pinterest als einzige Wachstumsplattform priorisierte und seine Stärken ausspielte, Traffic für ihr Unternehmen generieren, ihre Zielgruppe ausbauen und letztlich ihre Einnahmen steigern konnte.
Vivien baute ihre Pinterest-Strategie auf der Idee auf, dass Inhalte Bestand haben sollten. Sie entwickelte eine Always-on-Strategie und setzte auf Evergreen-Themen. Jeden Pin betrachtete sie als langfristiges digitales Asset, das Menschen noch lange nach der Veröffentlichung erreichen kann. Anstatt ständig neu zu starten, aktualisierte und optimierte sie ihre effektivsten Pins fortlaufend und entwickelte ihr Portfolio weiter, während ihre Zielgruppe wuchs.
Da viele Menschen Pinterest nutzen, um Zukünftiges zu planen, arbeitete Vivien zudem daran, Zielgruppen schon vor wichtigen Meilensteinen zu erreichen. Sie nutzte die Stärken von Pinterest als visuelle Suchmaschine, prüfte Trends und richtete ihre Inhalte an dem aus, wonach ihre Zielgruppe aktiv suchte. Sie ergänzte ihre Evergreen-Inhalte um Inhalte, die saisonale Dynamiken aufgriffen, und plante frühzeitig für erwartete Anstiege, etwa die Silvesterplanung. Sie nutzte auch unerwartete Spitzen – zum Beispiel, wenn Zielgruppen schon im Sommer nach Q4-Strategie-Tipps suchen. Über all ihre Evergreen- und zeitkritischen Inhalte hinweg setzte Vivien SEO-Best-Practices um – etwa klare Titel und mit relevanten Keywords angereicherte Beschreibungen in ihren Pins –, damit ihre Inhalte bei entsprechenden Suchanfragen leichter gefunden werden.
Außerdem kombinierte Vivien ihre organischen Aktivitäten mit bezahlter Verstärkung und bewarb ihre leistungsstärksten Pins, damit sie noch mehr Wirkung entfalten. Dieser Mix half Vivien, auf Pinterest neue, handlungsbereite Zielgruppen zu erreichen und zugleich ihre langfristige Sichtbarkeit zu stärken – und festigte Pinterest als Rückgrat ihrer digitalen Strategie.
Mit einer All-in-Strategie, sagt Vivien, wurde Pinterest zu ihrer wichtigsten Plattform, um solide Inhalte geschäftlich zu verwerten – sie erreichte Menschen, die nach Lösungen und Ideen suchten, und verwandelte diese Absicht in messbare Ergebnisse für ihre Marke für digitale Produkte.
In den vergangenen zwei Jahren gewann Viviens Geschäft mit digitalen Produkten mehr als 3.000 neue Kund*innen. Laut ihren Attributionsdaten kamen über 90 % davon über Pinterest. Vivien berichtete, dass ihre Inhalte eine hochqualifizierte, handlungsorientierte Zielgruppe erreichten – und weiterhin erreichen. Beinahe 65 % dieser Kund*innen kauften anschließend mindestens ein weiteres Produkt. Und obwohl sich Vivien speziell auf Business- und Marketing-Inhalte konzentrierte, fanden ihre Pins in vielen Nischen Anklang und erreichten Kund*innen aus einer breiten Palette von Branchen: darunter Coaches, Berater*innen, Inhaber*innen von Bauunternehmen, Modemarken, Designer*innen, Fotograf*innen, Anwält*innen und Ärzt*innen.
„Menschen kommen nicht zu Pinterest, um Zeit zu verschwenden“, sagte Vivien. „Sie kommen, um aktiv ihre Zukunft zu planen, Inspiration zu finden und Lösungen zu entdecken. Die klügste Unternehmens-Entscheidung ist es, genau in diesem Moment mit eigenen Ideen und Lösungen präsent zu sein.“
Hole mit diesen Best Practices mehr aus deinen Pinterest-Inhalten heraus.
Evergreen- und saisonale Inhalte kombinieren
Zunächst eine starke Basis zeitloser Inhalte aufbauen und anschließend aktuelle, saisonale Themen ergänzen, um die sich über das Jahr verändernden Bedürfnisse der Zielgruppe zu erfüllen.
Performance regelmäßig prüfen
Das, was funktioniert, konsequent ausbauen. In die Analytics schauen und in die leistungsstärksten Inhalte erneut investieren – statt ständig neuen Ideen hinterherzujagen.
Top-Performer mit Paid-Unterstützung verstärken
Beworbene Pins einsetzen, um Inhalten, die bereits eigenständig überzeugen, zusätzlichen Schwung zu geben – und so die Reichweite auf qualifiziertere Interessent*innen auszuweiten.