So spricht Steve Madden Gen-Z-Weihnachtskäufer*innen auf Pinterest an

24. Juni 2026

Profilbild von Steve Madden (weiße Buchstaben „S“ und „M“ auf schwarzem Hintergrund) über einem Bild einer Frau in High Heels, Tanktop und Minirock, die vor einem türkisfarbenen Oldtimer steht.

Wenn die Feiertage näher rücken, wissen Marken genau, wie entscheidend es ist, sich einen Platz auf den Wunschlisten der Shopper*innen zu sichern. Um sich diesen Platz zu sichern, wollte die Marke Steve Madden (@stevemadden) Gen-Z-Zielgruppen mit Inhalten erreichen, die die angesagten, ideal zum Verschenken geeigneten Styles der Marke präsentieren. Gen Z ist die am schnellsten wachsende Zielgruppe auf Pinterest und macht weltweit mehr als 40 % der Nutzer*innen der Plattform aus. Daher wusste die Marke genau, wo sie diese Zielgruppe am besten erreicht.1

+44 % organischer Umsatz; +58 % organische Checkouts; +36 % organische Seitenaufrufe; +60 % organische + bezahlte In-den-Warenkorb-Vorgänge

Das Ziel

Steve Madden setzte sich zum Ziel, das Feiertagsgeschäft rund ums Schenken mit einer Sales-Funnel-Strategie zu dominieren und Shopper*innen in jeder Phase zu erreichen – von der Inspiration bis hin zum Checkout. Mit Inhalten, die sich anfühlen wie eine natürliche Erweiterung davon, wie Gen Z Outfits plant, einkauft und Geschenke auswählt, wollte die Marke Entdeckungen und „Merken“-Aktionen in den wichtigsten Shopping-Momenten steigern und gleichzeitig Klicks und Käufe von Nutzer*innen fördern, die bereit sind, ihre Wunschliste abzuhaken.

Die Strategie

Zunächst hat Steve Madden den gesamten Katalog auf Pinterest hochgeladen und damit alle Top-Styles in einem Schritt in kaufbare Produkt-Pins verwandelt. Der Fokus lag dabei auf redaktionell anmutenden Inhalten, die die visuellen Erwartungen der Pinterest-Nutzer*innen widerspiegeln – Outfit- und Styling-Inspiration sowie lässige Flatlays statt stark inszenierter Produktshots. So sollten die Inhalte vertraut wirken, zum Merken einladen und echtes Engagement fördern. Zusätzlich ergänzte das Team von Steve Madden detaillierte Beschreibungen mit Anlassideen, Outfit-Kombinationen und kurzen Profilen von Personen und Szenarien, für die die Produkte „ideal“ sind. Dadurch erhielten Shopper*innen konkrete Geschenkideen, die sich direkt in zentrale Pinnwände zum Thema Feiertage übersetzen ließen. Alle Inhalte waren äußerst handlungsorientiert und führten direkt zu den verlinkten Produkten im Shop.

Im nächsten Schritt arbeitete die Marke mit dem Pinterest Editorial Team zusammen, um den Gift Guide Gifts for the Fashion Girly zu erstellen – eine kuratierte Pinnwand voller Looks, die sowohl Wunschlisten als auch Party-Outfits inspiriert haben. Durch den Fokus auf saisonalen Trends hat Steve Madden über Pinnwände Gen Z genau in den Momenten erreicht, in denen die Suchanfragen ihren Peak hatten. Nach dem Launch der Gift-Guide-Pinnwand beobachtete das Team die Performance genau. Auf Basis der ersten Ergebnisse identifizierten sie die leistungsstärksten Pins und nahmen sie in ihre bezahlte Strategie zum Jahresende auf. So konnten sie ihre Reichweite ausbauen und die Dynamik sowohl während als auch nach der Festtagszeit verlängern. 

Die Ergebnisse

Die Pinterest-Strategie von Steve Madden zahlte sich während eines entscheidenden Kaufmoments aus.2 Zwischen November und Dezember 2025 stieg der durch organische Inhalte auf Pinterest generierte Umsatz um 44 %, da die Marke die Stärke der Plattform nutzte, Menschen bei der Entdeckung und Inspiration für ihren nächsten Kauf zu unterstützen. Organische Checkouts stiegen um 58 % und die durch organische Inhalte generierten Seitenaufrufe stiegen ebenfalls um 36 %. 

Die Kombination aus bezahlten und organischen Inhalten erwies sich für Steve Madden ebenfalls als wirkungsvoll. Nachdem organische Inhalte bestätigt hatten, was bei den Zielgruppen ankam, half bezahlte Werbung dabei, diese bewährten Erfolgsinhalte zu skalieren und ihre Lebensdauer zu verlängern. Die kombinierten bezahlten und organischen Seitenaufrufe stiegen um 16 % und die In-den-Warenkorb-Aktionen nahmen um 60 % zu, was zu einem Anstieg des durch Pinterest erzielten Gesamtumsatzes um 16 % führte. 

Die Pinnwand „Gifts for the Fashion Girly“ wurde außerdem zur erfolgreichsten Pinnwand von Steve Madden und unterstrich die Rolle, die Kuration für die Ergebnisse spielt.

Tipps zum Ausprobieren

Hole mit diesen Best Practices mehr aus deinen Pinterest-Inhalten heraus.

Nutze Trends, wenn du Inhalte erstellst, die ankommen
Was gerade im Trend liegt, kann ein hilfreicher Ausgangspunkt bei der Content-Planung sein. So entstehen Pins, die relevant für Suchanfragen sind, die Nutzer*innen bereits stellen – besonders in wichtigen Shopping-Momenten.

Kombiniere bezahlte und organische Strategien, um Audience Insights zu gewinnen und Ergebnisse zu steigern
Teste, lerne und iteriere mit organischen Inhalten. Identifiziere, welche Pins besonders gut performen, und verstärke diese, indem du sie in deine bezahlte Strategie integrierst. So kannst du deine Reichweite erweitern und die Performance gezielt steigern. Nutze zusätzliche Insights, um bezahlte Kampagnen auszurichten oder deine nächsten Inhalte zu planen.

Kuratiere Inhalte in Collections
Pinnwände, die sich an echten Einkaufsbedürfnissen orientieren (zum Beispiel Geschenkideen oder Outfit-Planung), machen es deiner Zielgruppe leichter, sich Inhalte zu merken, einzukaufen und zu teilen. Erfahre mehr über Pinnwände.

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