So erstellst du eine Pinterest-Pinnwand
27. März 2026
Ob du ein Event planst, eine Ästhetik gut findest oder Must-Haves aus deinem Kleiderschrank teilst: Auf einer Pinterest-Pinnwand kannst du dir Ideen merken, sie organisieren und kuratieren. Auf Pinnwänden kannst du Pins an einem Ort kombinieren, um Sammlungen zu erstellen, deine Inhalte zu präsentieren und Kontext hinzuzufügen, damit du auf Pinterest besser gefunden wirst.
Hier werden die Schritte für den Einstieg beschrieben und du erfährst, wie du Pinnwandfunktionen nutzt und Pinnwände mit anderen teilst.
Pinnwand erstellen
Auf einem Mobilgerät:
Tippe in der Pinterest-App auf das Plussymbol und dann auf das Pinnwandsymbol.
Gib im Feld „Name der Pinnwand“ einen aussagekräftigen Titel für deine Pinnwand ein – je konkreter, desto besser. So erscheinen deine Inhalte in relevanten Suchen.
Tippe auf „Erstellen“.
Auf einem Desktop-Computer:
Öffne pinterest.com und rufe deine Profilseite auf.
Tippe auf das Plussymbol in der Seitenmitte und wähle „Pinnwand“ aus.
Fülle das Feld „Name der Pinnwand“ aus und klicke auf „Erstellen“.
Pins zur Pinnwand hinzufügen
Sobald deine Pinnwand fertig ist, kannst du sie direkt mit inspirierenden Ideen füllen.
Zum Hinzufügen von Inhalten tippst du einfach bei jedem Pin, der dich anspricht, auf das Pin-Symbol oder den „Merken“-Button. Du kannst von dir selbst oder anderen erstellte Pins oder eine Mischung dieser beiden Arten von Pins hinzufügen.
Profitipp: Auf Mobilgeräten kannst du dir Pins auch merken, indem du das entsprechende Bild lange gedrückt hältst. Wähle einfach das Pin-Symbol und dann eine Pinnwand und tippe schließlich auf „Merken“.
Um dir zusätzliche Inspiration zu holen, kannst du in deinem Homefeed scrollen, nach relevanten Keywords suchen oder „Weitere Ideen“ auswählen. So erhältst du individuelle Empfehlungen, die auf den Pins basieren, die du dir bereits auf dieser Pinnwand gemerkt hast.
Pinnwandfunktionen entdecken
Pinnwände bieten einfache Möglichkeiten, Inhalte zu erstellen und zu präsentieren sowie zusammen mit anderen daran zu arbeiten.
Teilen von Pinnwänden: Verleihe deinen Pinnwänden auf anderen Plattformen mehr Anziehungskraft.
So geht's: Rufe deine Pinnwand auf und klicke auf das „Teilen“-Symbol. Wähle nun das Format aus. Pinterest wandelt deine Pinnwand automatisch in zwei teilbare Formate um, von denen du eins wählen kannst: ein Video, das du anpassen kannst, indem du „Pins ersetzen“ auswählst, und eine Vorschau mit Details wie dem Headerbild, den neuesten Pins und dem Pinnwandtitel.
Gruppenpinnwände: Mach aus deiner Pinnwand eine Gruppenpinnwand, indem du Mitwirkende hinzufügst. Als Eigentümer einer Pinnwand kannst du Berechtigungen festlegen und mit diesen bestimmen, was Mitwirkende tun dürfen. Du kannst ihnen beispielsweise erlauben, Pins und Pinnwand-Ordner hinzuzufügen, zu verschieben und zu löschen oder andere Mitwirkende zur Gruppenpinnwand einzuladen. Willst du hingegen mehr Kontrolle behalten, kannst du ihre Berechtigungen auf Merken-Aktionen, das Kommentieren und Reagieren sowie auf das Organisieren von Pins beschränken.
So geht's: Klicke auf das Plussymbol unter dem Namen deiner Pinnwand, suche nach Namen, Benutzernamen oder E-Mail-Adressen und klicke dann neben den Freund*innen, die du hinzufügen möchtest, auf „Einladen“. Alternativ kannst du auf „Link kopieren“ klicken und diesen Link an die Freund*innen senden, die du hinzufügen möchtest.
Privatsphäre-Einstellung: Wenn du Inhalte für ein zukünftiges Event vorbereitest, einen Entwurf erstellst, den du später veröffentlichen möchtest, oder dir Inspirationen für eine streng geheime Kooperation merkst, möchtest du deine Pinnwand möglicherweise geheim halten – vielleicht auch nur vorübergehend.
So geht's: Tippe oder klicke oben in der App oder auf dem Desktop-Bildschirm auf die drei Punkte, um „Pinnwand-Optionen“ aufzurufen. Klicke auf „Pinnwand und Header-Bild bearbeiten“ und wähle „Diese Pinnwand geheim machen“ für diejenigen Pinnwände aus, die nur für dich – oder für dich und einige ausgewählte Mitwirkende – sichtbar sein sollen. Vergiss aber nicht, sie wieder auf „Öffentlich“ umzustellen, sobald du bereit bist, den Nutzer*innen zu zeigen, woran du arbeitest.
Pinnwände sind, was du daraus machst. Und sie können viel mehr sein als nur ein Ort, an dem du dir Pins merkst. Sie können ein leistungsstarkes Tool sein, mit dem du Inhalte kuratierst, sie mit anderen zusammen bearbeitest und ihnen Kontext gibst. Hol das Beste aus deiner Pinterest-Präsenz heraus, indem du alle Funktionen ausprobierst, die Pinnwände zu bieten haben.