So führst du A/B-Tests für deine Inhalte auf Pinterest durch
15. Januar 2026

Wenn du Tests mit deinen Inhalten durchführst, erhältst du nützliche Hinweise zur Optimierung. Tests können aufzeigen, was bei deiner Zielgruppe wirklich gut ankommt, sodass das Rätselraten ein Ende hat und du Entscheidungen treffen kannst, die mit größerer Wahrscheinlichkeit das Wachstum fördern.
Jeder Test kann Aufschluss darüber geben, was funktioniert und was nicht – und wo du etwas verbessern kannst. Die Tests und der zugehörige Prozess sind ein wichtiger Schritt für alle Creator*innen, die Verbindungen aufbauen und Inhalte erstellen möchten, die ihrer Zielgruppe gefallen.
So führst du in 5 Schritten Tests mit deinen Inhalten durch
Probiere diese einfache Strategie aus, um deine Beiträge auf verschiedenen Plattformen zu testen und zu verfeinern.
1. Ziel festlegen
Entscheide zunächst, was du erreichen möchtest. Mehr gemerkte Pins, mehr Klicks oder eine größere Zielgruppe? Setze dir ein klares Ziel, damit du weißt, was Erfolg für dich bedeutet.
2. Ein Element auswählen
Konzentriere dich darauf, nur ein Element zu testen, etwa ein Bild, eine Überschrift oder einen Call-To-Action. So erhältst du klare, umsetzbare Ergebnisse.
3. Zwei Versionen erstellen
Erstelle zwei Versionen der Inhalte, die sich nur in einem Punkt unterscheiden. Vergleiche dann ihre Performance und ermittle, welche Version deine Zielgruppe besser anspricht.
4. Veröffentlichen und teilen
Teile die beiden Versionen nach Möglichkeit gleichzeitig oder innerhalb eines vergleichbaren Zeitrahmens. Platziere sie außerdem auf ähnlichen Oberflächen, z. B. in einer Collection, auf einer Pinnwand oder in einem Feed, um faire und aussagekräftige Ergebnisse zu erhalten.
5. Analyse starten
Sobald Ergebnisse bereitstehen, solltest du verschiedene Möglichkeiten zur Analyse erkunden. Kombiniere außerdem verschiedene Ansätze, um detailliertere Informationen zu erhalten und herauszufinden, was funktioniert und woran du noch arbeiten musst.
Wichtigste Metriken nachverfolgen: Hierzu zählen beispielsweise Impressions, gemerkte Pins, Klicks und ausgehende Klicks.
Ergebnisse mithilfe von Filtern aufschlüsseln: Berücksichtige das Format (Foto, Video, Produkt, Collage, Karussell usw.), die Quelle (deine Inhalte im Vergleich zu anderen), den Zeitrahmen (kurz- und mittelfristige Trends), die Altersgruppe, das Gerät oder das verbundene Konto (Website, Social-Media-Plattform, Handelsplattform).
Top-Inhalte bewerten: Prüfe, ob verschiedene Formate wie Videos oder Bilder zu mehr Interaktionen führen. Oder bestimme, welche Themen (von Trendthemen bis hin zu saisonalen Themen) an Beliebtheit gewinnen.
Best Practices aufdecken: Identifiziere Möglichkeiten zur Verwendung von vertikalen Bildern für Mobilgeräte sowie von klarem überlagertem Text, relevanten Keywords in Textfeldern, hochwertigem Bildmaterial und gutem Branding/Logos. Stelle außerdem immer sicher, dass die Links funktionieren.
Wenn du deine Inhalte ausführlicher testen möchtest, kannst du mit verschiedenen Inhaltsstilen experimentieren, z. B. mit ästhetisch ansprechenden im Vergleich zu textlastigen Inhalten oder mit Lifestyle- im Vergleich zu produktorientierten Beiträgen. Außerdem kannst du Anweisungen, Tipps und Schritt-für-Schritt-Anleitungen untersuchen, die sich gut zum Teilen eignen. Und vergiss nicht, bei deiner Analyse Filter zu kombinieren, um tiefergehende, spezifischere Insights zu erhalten.
Umfassendere Insights erzielen
Je mehr du experimentierst, desto mehr näherst du dich einer erfolgreichen Strategie und Inhalten, die zu dir und deinen Zielen passen. Lerne weiter aus deinen Ergebnissen, bleibe neugierig und denke daran, dass du mit Tests nicht nur Creatives analysieren kannst, sondern auch Aufschluss darüber erhältst, welche Themen und Formate bei deiner Zielgruppe Anklang finden. Lass dich bei deinem nächsten Schritt von diesen Erkenntnissen leiten.


